Akte 1. FC Union Berlin
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Steckbrief

1920: Umzug an die Alte Försterei und erster Berliner Titel

Mit dem Wechsel in die Sportanlage Sadowa beginnt Unions Hochphase: Berliner Meister 1920, Endspielteilnahme 1923 gegen den HSV.

Man spielt fast zehn Jahre auf einem Sportplatz in der Oberschöneweider Wattstraße, bis 1920 der Umzug in die Sportanlage Sadowa – das heutige Stadion An der Alten Försterei – In Der Wuhlheide erfolgt. Zur offiziellen Eröffnungsfeier am 7. August 1920 kommt der amtierende Deutsche Meister 1. FC Nürnberg. Im Jahr 1920 wird Union zum ersten Mal Berliner Meister und darf an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft teilnehmen.\n\nMan kommt bis ins Viertelfinale und unterliegt dort den Vereinigten Breslauer Sportfreunden knapp mit 2:3. 1923 wird der Verein wieder Berliner Meister und schafft es nach Siegen über Arminia Bielefeld und die Spvgg Fürth bis ins Endspiel um die Meisterschaft.

Im Berliner Grunewaldstadion verliert Union das „Heimspiel“ vor 64.000 Zuschauern mit 0:3 gegen den Hamburger SV. Danach endet die frühe Hochphase von „Union-Ob.“ – wie der Verein damals von seinen Anhängern genannt wird.

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