,,Bluten für Union“: Der Geldsegen des Dr. Kölmel versiegt zwischenzeitlich. Als der Verein 2005 in die Oberliga abstürzt, hat Kölmel seine Bewährungsstrafe wegen Insolvenzverschleppung schon erhalten… Union droht zum Ende der Saison 2003/04 schon wieder das Aus.
Mit der Blutspende-Aktion ,,Bluten für Union“ im Mai und Juni 2004 sammeln die Fans Geld und tragen mit dazu bei, dass die kurzfristig fälligen 1,46 Mio. Euro zur Rettung zusammenkommen. Den Rest steuern Vereinschef Zingler, Kölmel und andere Sponsoren bei.
Die Konsolidierung gelingt. Mit dem neuen Coach Christian Schreier gelingt der Wiederaufstieg in die Regionalliga.